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Transa Filiale St. Gallen

Transas Feldzug in die Ostschweiz

Nachdem Transa die zentralen Deutschschweizer Städte und mit ihnen die wichtigsten Flüsse – Limmat, Aare und Rhein –  für sich gewonnen hat, macht sie 1988 den Sprung nach Osten und eröffnet die vierte Filiale an der Steinach. So heisst der Fluss im fernen St.Gallen. Umgeben von wunderbarer Landschaft, dem Bodensee, dem Säntis und dem wunderschönen Toggenburg, begrüssen die naturverbundenen St.Galler diesen Schritt und kaufen von nun an ihr Outdoor-Equipment, von der Trekkinghose bis zum riesigen Reise-Rucksack, bei Transa an der Merkurstrasse 4 ein. Auch die alten Freunde vom Globetrotter Reisebüro sind mit dabei und beraten die Kunden im oberen Stock des Ladenlokals. 

Transa scheint eine Schwäche für den heiligen Leonhard zu haben. 1991 zieht sie an die St.Leonhardstrasse 20 um. (Auch in Basel befindet sich das Geschäft seit einiger Zeit bei Leonhard – im Leonhardsgraben). Der wahre Grund für den Umzug liegt bei den Platzverhältnissen. Das Unternehmen mausert sich in den 90er Jahren zum Experten für Velos und repariert diese auch. Das benötigt natürlich viel Platz. Im Keller wird eine Velo-Werkstatt eingerichtet. 
Auch wenn das Team sein geliebtes, lustiges Lädeli nur ungern aufgibt: Auch diese Adresse wird irgendwann zu eng und so wagt man 2004 den Schritt an die Bahnhofstrasse 10 und damit von 300 auf 500 Quadratmeter Ladenfläche. Je näher beim Bahnhof, desto besser. Das weiss Transa schon lange. Und so lässt man sich vom vorbeiratternden Zug auch nicht stören, selbst wenn der ganze Laden vibriert.